Fortbildung
Polyneuropathien - Wenn Arzneimittel Nerven schädigen
Lesezeit: 1 Minute Quelle: MedLearning
Polyneuropathien stellen ein vielschichtiges Krankheitsbild dar, das motorische, sensible und autonome Nerven betreffen kann und so zu Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Muskelschwäche und vegetativen Dysfunktionen führt. Besonders die durch Medikamente ausgelösten Formen verdienen Aufmerksamkeit, da sie oft schleichend beginnen, schwer erkennbar sind und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken können.
Diese Fortbildung zeigt, wie vielfältig die Symptome sein können, welche pathophysiologischen Mechanismen eine Rolle spielen und welche Besonderheiten in der Diagnostik zu beachten sind, um andere Ursachen wie Diabetes oder Vitaminmangel sicher abzugrenzen. Lernen Sie die klinischen Zeichen einer medikamentös bedingten Polyneuropathie frühzeitig zu erkennen, typische Risikofaktoren und pathogenetische Mechanismen zu verstehen und in der Differenzialdiagnostik gezielt zu berücksichtigen.
Kursleiter
Dr. med. Tanja Palladino
Informationen zu den DFP-Punkten
Die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte (CME-Punkte) werden für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte gemäß § 14, Abschnitt 1, DFP Verordnung über ärztliche Fortbildung, Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) 2017 anerkannt. Bitte reichen Sie hierzu Ihr persönliches Fortbildungszertifikat bei Ihrer zuständigen Kammer ein. Für die Teilnahme an der Lernerfolgskontrolle sind DocCheck-Zugangsdaten erforderlich.
2 DFP-Punkte
Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer
Kursdauer bis: 11.10.2026
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
Teilnahme: kostenfrei
Anbieter: MedLearning AG