Fortbildung

Kombinierte genomische Veränderungen beim NSCLC

Lesezeit: 1 Minute Quelle: MedLearning

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Das nichtkleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) macht bis zu 85% aller Lungenkrebsdiagnosen aus und wird durch verschiedenste Genveränderungen verursacht. Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) und zielgerichtete Therapien können die Überlebenschancen von Patienten mit onkogenabhängigem NSCLC signifikant verbessern. Dabei können Co-Mutationen in oder Amplifikationen von Tumorsuppressoren und anderen Onkogenen wie TP53, STK11, KEAP1, PIK3CA und RB1 das Fortschreiten der Erkrankung, die Therapieresistenz und das klinische Outcome stark beeinflussen. Fortschritte beim Next-Generation Sequencing und molekularen Profiling haben die Identifizierung dieser Co-Mutationen ermöglicht und damit die Aussicht auf stärker personalisierte Therapieansätze eröffnet.

Kursleiter

Prof. Dr. med. Susanne Lang


Informationen zu den DFP-Punkten

Die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte (CME-Punkte) werden für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte gemäß § 14, Abschnitt 1, DFP Verordnung über ärztliche Fortbildung, Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) 2017 anerkannt. Bitte reichen Sie hierzu Ihr persönliches Fortbildungszertifikat bei Ihrer zuständigen Kammer ein. Für die Teilnahme an der Lernerfolgskontrolle sind DocCheck-Zugangsdaten erforderlich.

3 DFP-Punkte

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer

Kursdauer bis: 01.01.2027

Bearbeitungszeit: 90 Minuten

Teilnahme: kostenfrei

Anbieter: MedLearning AG


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