Fortbildung

Opioidabhängigkeit in der Hausarztpraxis

Lesezeit: 1 Minute Quelle: MedLearning

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Im hausärztlichen Alltag begegnet Ihnen Opioidabhängigkeit häufiger, als es auf den ersten Blick scheint. Die Substitution in der eigenen Praxis gehört zu den effektivsten Interventionen, um Risiken, Instabilität und psychosoziale Belastungen Ihrer Patienten deutlich zu senken. In ihrem Vortrag zeigt Frau Dr. Rose praxisnah, wie die Behandlung von Substitutionspatienten gelingen kann: von regionalen Versorgungsrealitäten über Herausforderungen wie Beikonsum und Exposition mit einem Opioidanalgetikum bis hin zu moderner Drogentestung, Take-Home-Regelungen und dem Konsiliarmodell. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Hausärzte wirksam und alltagstauglich substituieren können – inklusive der Unterschiede der gängigen Substitutionsmittel-Gruppen, deren Sicherheitsprofilen, Retention und praktischen Auswahlkriterien. Bekommen Sie einen Einblick in die hausärztliche Substitution, der dazu einlädt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und etwaige Vorbehalte abzubauen.

Kursleiter

Dr. med. Christine Rose


Informationen zu den DFP-Punkten

Die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte (CME-Punkte) werden für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte gemäß § 14, Abschnitt 1, DFP Verordnung über ärztliche Fortbildung, Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) 2017 anerkannt. Bitte reichen Sie hierzu Ihr persönliches Fortbildungszertifikat bei Ihrer zuständigen Kammer ein. Für die Teilnahme an der Lernerfolgskontrolle sind DocCheck-Zugangsdaten erforderlich.

2 DFP-Punkte

Zertifiziert durch die Bayerische Landesärztekammer

Kursdauer bis: 15.12.2026

Bearbeitungszeit: 45 Minuten

Teilnahme: kostenfrei

Anbieter: MedLearning AG


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