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Frühgeburt bei Schwangerschaft mit Bluthochdruck sicherer
Lesezeit: 12 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
Hypertensive Störungen in der Schwangerschaft gehören weltweit zu den wichtigsten Ursachen mütterlicher und perinataler Morbidität und Mortalität. Während vor der 34. Schwangerschaftswoche das Abwarten wegen der kindlichen Frühgeburtsrisiken meist überwiegt, verschiebt sich danach die Abwägung. Dann steht der mögliche Nutzen einer früheren Entbindung für die Mutter den Risiken einer späten Frühgeburt für das Neugeborene gegenüber. Ein aktueller Cochrane-Review hat nun die beiden Vorgehensweisen ab der 34. Schwangerschaftswoche miteinander verglichen. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, stellt die Studie vor und ordnet sie ein.
Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. med. Holger Stepan
Stand: 10. Juli 2026
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.
Quellen und nützliche Links:
- Aktueller Cochrane-Review zum Vergleich von früher Geburtseinleitung vs. engmaschigem Abwarten bei hypertensiven Erkrankungen während der Schwangerschaft (engl.; DOI: 10.1002/14651858.CD009273.pub3)
- S2K-Leitlinie Hypertensive Erkrankungen in der Schwangerschaft: Diagnostik und Therapie (Stand: Juli 2024)
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger; Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf; Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler; Chefredakteur: Dennis Ballwieser; Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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