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PPI und Magenkrebs: Warum frühere Studien wohl falsch lagen
Lesezeit: 9 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
Ist das Magenkrebsrisiko leicht erhöht, wenn man langfristig Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) einnimmt? Über diese Frage wird seit vielen Jahren diskutiert und geforscht. Eine neue Studie aus Nordeuropa zeigt nun nicht nur, dass hier offenbar doch kein kausaler Zusammenhang besteht zwischen PPI und Magenkrebs. Sie erklärt auch gleich, warum viele bisherigen Studien zu anderen Ergebnissen gekommen sind. Dr. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der Apotheken Umschau, ordnet die neuen Befunde ein und erklärt die Hintergründe.
Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. med. Markus Möhler
Stand: 11. Februar 2026
Quellen und nützliche Links:
- Studie im BMJ über den Zusammenhang von PPI und Magenkrebs (engl.; DOI: 10.1136/bmj-2025-086384)
- S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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