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Elektrokonvulsionstherapie: Streit mit der WHO

Lesezeit: 15 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören

Die Elektrokonvulsionstherapie, kurz EKT, gilt als sichere und wirksame Behandlung bei schweren psychischen Erkrankungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht das anders: In einem Positionspapier bezeichnet sie die EKT als schädlich und rät davon ab, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Dagegen wenden sich mehrere Fachgesellschaften in einem gemeinsamen Statement: Die Aussagen der WHO seien wissenschaftlich nicht belegt, von Vorurteilen geprägt – und ein Verbot der EKT sei unethisch, da es für schwer Betroffene oft keine echte Alternative gebe. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin der Apotheken Umschau, erklärt die Knackpunkte der Debatte.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. David Zilles-Wegner

Stand: 28. Mai 2026

Quellen und nützliche Links:

Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH


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