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PMOS statt PCOS: Neuer Name – und was nun?

Lesezeit: 12 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören

Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) soll fortan polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom (PMOS) heißen. Obwohl die Erkrankung jede achte Frau betrifft, ist sie unterdiagnostiziert und oft unzureichend behandelt. Dabei wirkt sie sich auf Gewicht, Stoffwechsel, psychische Gesundheit, Haut und Reproduktion aus. Schuld daran war auch der irreführende Name. Der neue Name soll den zugrundeliegenden Hormonstörungen gerecht werden. Kann die Namensänderung von PCOS in PMOS die Versorgung verbessern? Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin der Apotheken Umschau, gibt Antworten.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Dr. Cornelia Jaursch-Hancke und Prof. Dr. Susanne Reger-Tan

Stand: 3. Juli 2026

Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.

Quellen und nützliche Links:

  • Health-Policy-Beitrag in The Lancet zur neuen Bezeichnung „Polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom“ für das polyzystische Ovarialsyndrom (engl., DOI: 10.1016/S0140-6736(26)00717-8)
  • S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) (DOI: 10.1055/a-2050-1952)


Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger; 
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf; 
Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Dennis Ballwieser; 
Postproduktion: BEBE Medien GmbH 

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