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Gürtelrose-Impfung schützt womöglich auch das Herz
Lesezeit: 10 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
Gürtelrose ist vor allem für schmerzhafte Hautausschläge bekannt. Doch die Infektion kann offenbar auch das Herz-Kreislauf-System belasten. Eine neue Studie hat untersucht, ob eine Impfung gegen Gürtelrose mit einem rekombinanten Impfstoff vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen könnte. Die Forschenden griffen dafür auf ein „natürliches Experiment“ zurück. In den USA wurde 2017 der bis dahin verwendete Lebendimpfstoff weitgehend durch einen rekombinanten Impfstoff ersetzt. So konnte die Studie zwei Gruppen mit unterschiedlichen Impfstoffen vergleichen. Dr. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der Apotheken Umschau, fasst die Ergebnisse zusammen und ordnet sie ein.
Für diese Folge haben wir gesprochen mit: Prof. Dr. med. Heribert Schunkert
Stand: 17. September 2026
Quellen und nützliche Links:
- Aktuelle Studie zum Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse nach einer Impfung mit einem rekombinanten Herpes Zoster-Impfstoff (engl.; DOI: 10.1038/s41591-026-04606-0)
- Studie zum erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignissen nach Herpes Zoster-Infektion (engl.; DOI: 10.1016/j.jstrokecerebrovasdis.2017.04.013)
- Robert Koch Institut. STIKO-Empfehlung zur Impfung gegen Herpes Zoster
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Dennis Ballwieser;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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