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Peripartale Depression: Früherkennung per Fragebogen
Lesezeit: 11 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
In Deutschland erkranken jedes Jahr zwischen 70.000 und 100.000 Frauen an einer peripartalen Depression, also einer Depression im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt. Das kann für Mutter und Kind schwere Folgen haben. Allerdings erhalten die wenigsten von ihnen psychologische Unterstützung. Eine Studie in Nature Mental Health hat nun ein Frühwarnzeichen für die peripartale Depression identifiziert: Frauen, die während der Schwangerschaft Probleme mit der Emotionsregulation haben, erkranken häufiger. Was sich daraus für die klinische Praxis lernen lässt, erklärt Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin der Apotheken Umschau.
Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Sarah Kittel-Schneider
Stand: 7. Januar 2026
Quellen und nützliche Links
- Studie zum Zusammenhang von Emotionsregulation und peripartaler Depression (engl.; DOI: 10.1038/s44220-025-00531-2)
- Europäische Praxis-Leitlinie zur Peripartalen Depression (engl.)
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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