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CKD ohne Diabetes: Wie viel bringt Finerenon?
Lesezeit: 14 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
Rund acht bis zehn Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer chronischen Nierenkrankheit – mit dem Risiko einer dialysepflichtigen terminalen Niereninsuffizienz, erheblichen Einbußen an Lebensqualität und Lebenserwartung sowie hohen Gesundheitsausgaben. SGLT-2-Hemmer sind seit einigen Jahren Standard, um die Progression zu verlangsamen. Doch reicht das? Finerenon ist bislang nur bei chronischer Nierenkrankheit mit Typ-2-Diabetes zugelassen. Sollte das Medikament auch unabhängig vom Diabetesstatus eingesetzt werden? Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, geht der Frage auf Basis neuer Daten nach.
Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Sylvia Stracke
Stand: 26. August 2026
Quellen und nützliche Links:
- Studie zu Finerenon bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung ohne Diabetes (engl., DOI: 10.1056/NEJMoa2604625)
- Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Finerenon bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung: eine gepoolte Analyse individueller Teilnehmerdaten (engl., DOI: 10.1016/S0140-6736(26)01009-3)
- Studie zu Finerenon bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung aufgrund glomerulärer Erkrankungen (engl., DOI: 10.1001/jama.2026.9923)
- Nutzenbewertungsverfahren zum Wirkstoff Finerenon des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)
- Bewertung der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Finerenon bei Typ-2-Diabetes: Schutz für Herz und Niere – oder doch nicht?
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Dennis Ballwieser;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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