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Retinachip: Sehen trotz fortgeschrittener Makuladegeneration
Lesezeit: 12 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
Ein zwei mal zwei Millimeter großer Chip unter der Netzhaut, eine Spezialbrille mit Kamera und ein externer Prozessor: Das PRIMA-System soll Menschen mit fortgeschrittener geografischer Atrophie einen Teil des verlorenen zentralen Sehvermögens zurückgeben. Dr. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der Apotheken Umschau erklärt, wie die Technik funktioniert und für wen sie infrage kommt. Außerdem geht es um die aufwendige Sehrehabilitation, die bisher wenigen spezialisierten Zentren in Deutschland und die noch ungeklärte Kostenübernahme durch die Krankenkassen.
Für diese Folge haben wir gesprochen mit: Prof. Dr. med. Frank Holz Stand: 19. Oktober 2026
Ihr seid gefragt! Wie findet Ihr ’ne Dosis Wissen? Nehmt an unserer 5-minütigen Umfrage teil – und wenn Ihr mögt, auch an der Verlosung von 10 Kaffeetassen in der Sonderedition von ’ne Dosis Wissen!
Stand: 19. Oktober 2026
Quellen und nützliche Links
- Zulassungsstudie für den Netzhautchip (engl.; DOI: 10.1056/NEJMoa2501396)
- Pressemitteilung der Uniklinik Bonn zur Zulassung des Netzhautchips. 28. Juli 2026
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger; Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf; Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler; Chefredakteur: Dennis Ballwieser; Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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