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Kinderwunsch: einzelner oder doppelter Embryotransfer?
Lesezeit: 11 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
Lange galt in der Reproduktionsmedizin: Mehr Embryonen einsetzen, das erhöhe die Chancen auf ein Kind. Viele Paare entscheiden sich deshalb bewusst für den Transfer von zwei Embryonen zugleich. Doch das hat eine Schattenseite: Mit jedem zusätzlich transferierten Embryo steigt das Risiko von Mehrlingsschwangerschaften und damit für Frühgeburten und Komplikationen bei Mutter und Kindern. Während Länder wie Schweden den Single-Embryo-Transfer fördern und ihre Mehrlingsrate gezielt senken konnten, bleibt Deutschland zurückhaltender – auch wegen des Embryonenschutzgesetzes. Eine neue deutsche Studie liefert nun weitere Argumente für den Single-Embryo-Transfer. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, stellt die Studie vor und ordnet ihre Bedeutung ein.
Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. med. Georg Griesinger
Stand: 17. Juni 2026
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.
Quellen und nützliche Links:
- Studie im Deutschen Ärzteblatt zum Vergleich von Single-Embryo-Transfer vs. Double-Embryo-Transfer (DOI: 10.3238/arztebl.m2026.0025)
- Editorial zur Studie im Deutschen Ärzteblatt (DOI: 10.3238/arztebl.m2026.0063)
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Peter Glück;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH
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