Podcast
Rotatorenmanschette: Anomalien ab 40 Jahren normal
Lesezeit: 10 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören
Moderne Bildgebung kann heute Strukturen sichtbar machen, die früher unsichtbar geblieben wären. Das kann zu einem Dilemma führen: Nicht alles, was auffällig ist, ist zwingend behandlungsbedürftig. Das zeigt sich auch bei Schulterschmerzen. Hier kommt eine finnische Studie zu dem Ergebnis: Beschädigungen der Rotatorenmanschetten finden sich bei Patient:innen ab den mittleren Jahren häufig, ohne dass immer Beschwerden auftreten. Dr. Laura Weisenburger, Ärztin und Redakteurin bei der Apotheken Umschau, stellt die Studie vor und erklärt, was das für die MRT-Diagnostik bedeutet.
Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Dennis Liem
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.
Quellen und nützliche Links
- Studie zur Verbreitung von Anomalien der Rotatorenmanschette bei Menschen ab dem mittleren Lebensalter (engl.; DOI: 10.1001/jamainternmed.2025.7903)
Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:
Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;
Autor:innen: Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;
Redaktion: Sebastian Brodkorb, Sina Metz, Kareen Seidler;
Chefredakteur: Dennis Ballwieser;
Postproduktion: BEBE Medien GmbH
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer aktuellen Werbepartner findet ihr hier: https://www.apotheken-umschau.de/podcast/partner
Ganzen Artikel lesen