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MS-Therapie: Rituximab ist Ocrelizumab nicht unterlegen

Lesezeit: 7 Minuten Quelle: Apotheken Umschau Pro & gesundheit-hören

Bei schubförmiger Multipler Sklerose zählen Anti-CD20-Antikörper zu den wirksamsten Therapieoptionen. Allerdings hat Rituximab in der EU keine Zulassung bei dieser Indikation – dabei gilt es seit Jahren als günstige Alternative zum zugelassenen Ocrelizumab und wird off-label eingesetzt. Bislang gab es keine Daten aus randomisiert-kontrollierten Studien für einen direkten Vergleich zwischen den beiden Antikörpern. Das ändert nun eine Studie aus Skandinavien. Dr. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der Apotheken Umschau, stellt die Studie vor und ordnet Wirksamkeit, Sicherheit und den möglichen Stellenwert von Rituximab für die MS-Therapie in Deutschland ein.

Für die Folge haben wir Informationen eingeholt bei: Prof. Dr. Christoph Heesen

Stand: 20. Juli 2026

Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt.

Quellen und nützliche Links:

  • Aktuelle Studie zur Nicht-Unterlegenheit von Rituximab gegenüber Ocrelizumab (engl.; DOI: 10.1056/NEJMoa2600993) 
  • S2k-Leitlinie Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose, Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (NMOSD) und MOG-IgG-assoziierten Erkrankung (Stand: 27.04.2026)
  • Beobachtungsstudie zu Rituximab gegenüber Ocrelizumab bei schubförmig-remittierender Multiplen Sklerose


Das Team hinter „’ne Dosis Wissen“:

Hosts: Dennis Ballwieser, Laura Weisenburger;

Autor:innen: Emeli Glaser, Jana Hauschild, Christian Heinrich, Johanna Heuveling, Felix Kunz, Vincent Suppé, Klaus Wilhelm, Christian Wolf;

Redaktion: Sina Metz, Kareen Seidler;

Chefredakteur: Dennis Ballwieser;

Postproduktion: BEBE Medien GmbH

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